Interkulturelle Medienkampagne

Das Projekt „Interkulturelle Medienkampagne“ wird von Formatwechsel-Medienwerkstatt e.V. in Kooperation mit KigA e.V. und der Hans-Böckler-Schule angeboten.

Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Im Rahmen von wöchentlich stattfindenden Nachmittagskursen wird eine gesellschaftspolitische Medienkampagne entwickelt und umgesetzt, in der die Teilnehmenden mit einem gemeinsamen sozialen Anliegen aus ihrer Lebensrealität an die Öffentlichkeit treten.

Die Kurse finden i. d. R. dienstags ab 13:40 Uhr in der Hans-Böckler-Schule statt. Raum: 214.
Die Teilnahme ist offen.

Medienkompetenz für neu- und altzugewanderte Frauen – Kurs 7

Seit Oktober 2017 vermitteln wir im Rahmen des Medien-Kunstprojektes „Ich möchte Dir meine Geschichte erzählen“ Medien- und Sprachkompetenzen an neu- und altzugewanderte Frauen.

Der nächste Kurs beginnt am 8. November 2019

Termine:     ab 8.11.2019 – jeden Freitag von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Kursdauer: 4 Monate
Ort             : Mehrgenerationen Haus, Wassertorstraße 48, 10969 Berlin
U-Bahn     : Prinzenstraße / Berlin – Kreuzberg

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KEINE BILDUNG OHNE MEDIEN

In der Jugendarbeit führen wir Bildungsangebote sowohl  im schulischen wie im ausserschulischen Bereich durch: Qualifizierungs- und Partizipationsprojekte,
Projektwochen und Medienunterricht in Schulen.
Wir vermitteln den Umgang mit crossmedialen Anwendungen.
entwickeln Module zur Einführung in die Kameraarbeit, den digitalen Videoschnitt, Sound-programme. Außerdem vermitteln wir Kenntnisse zu speziellen Softwareprogrammen, wie Powerpoint, Photoshop Webdesign oder Textverarbeitungsprogrammen.
Das Thema „safer surfen“  ist integraler Bestandteil aller Angebote.
Nicht zuletzt wollen wir Jugendlichen über die Nutzung crossmedialer Anwendungen eine Möglichkeit bieten sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und Einfluss zu nehmen.

Zurück bis ins Heute

für Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren
ab 2016

Bündnispartner:
Formatwechsel -Medienwerkstatt e.V. , Kreuzberg Museum, Kotti-Shop

Gemeinsam mit den 36 Monsters, mit den Kindern aus dem Neuen Kreuzberger Zentrum, gehen wir auf Spurensuche in unserem Kiez. Wir wollen die Geschichte des Kottbusser Tors, von 1945 bis heute, mit Collagen, Bildern und Interviewtönen nachzeichnen und mit persönlichen Familien- und Lebensgeschichten der Kinder füllen. Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen ein tieferes Verständnis für die Entwicklung am Kottbuser Tor (von der Trümmerzeit über die Kahlschlagsanierung bis zur „Gentrifizierung“) bekommen und dieses Wissen im Anschluß an andere Kinder weitergeben können.