Zurück bis ins Heute

für Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren
ab 2016

Bündnispartner:
Formatwechsel -Medienwerkstatt e.V. , Kreuzberg Museum, Kotti-Shop

Gemeinsam mit den 36 Monsters, mit den Kindern aus dem Neuen Kreuzberger Zentrum, gehen wir auf Spurensuche in unserem Kiez. Wir wollen die Geschichte des Kottbusser Tors, von 1945 bis heute, mit Collagen, Bildern und Interviewtönen nachzeichnen und mit persönlichen Familien- und Lebensgeschichten der Kinder füllen. Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen ein tieferes Verständnis für die Entwicklung am Kottbuser Tor (von der Trümmerzeit über die Kahlschlagsanierung bis zur „Gentrifizierung“) bekommen und dieses Wissen im Anschluß an andere Kinder weitergeben können.

VIELLEICHT BIN ICH MORGEN SCHON WEG – Film zur Situation junger Geflüchteter in Berlin

VIELLEICHT BIN ICH MORGEN SCHON WEG – Film zur Situation junger Flüchtlinge in Berlin

Jugendliche, die hier in Deutschland unter dem Status der Duldung leben, ihren Ängsten, ihren verbotenen Träumen und Perspektiven, davon handelt der Film. Jugendliche, die zum Teil selbst von Abschiebung bedroht sind interviewen sich gegenseitig und führen die Kamera. Es ist ein 20-minütiger Film entstanden, der leider nach wie vor aktuell ist.

Film über Abschiebung mit anschließender Diskussion (R.: I.Macziey, 2007, mit engl. Untertiteln).
Abschiebung und UNO-Kinderrechte – wie passt das zusammen?

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SHOWTIME – Vorbilder und Lebenswege

SHOWTIME – Vorbilder und Lebenswege

Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse drehen kleine Filme zum Thema Vorbilder. Das Projekt findet als unterrichtsergänzendes Angebot auf dem Campus Rütli und an weiteren ausserschulischen Drehorten statt. Menschen, die als „Vorbilder“ fungieren, sollen junge Menschen motivieren in ihre Stärken und Talente zu vertrauen.

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STOLPERSTEINE – ERINNERN UM ZU LERNEN

STOLPERSTEINE - ein Qualifizierungsprojekt für arbeitslose Jugendliche im Medien und Veranstaltungsbereich

In einem Ferienworkshop recherchieren Jugendliche die Lebensgeschichten deportierter Menschen während der NS-Zeit filmisch nach. Die Jugendlichen besuchen die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, sie machen sich im Landesbildarchiv auf die Suche nach Photos und Papieren der Deportierten. Es werden Interviews mit Passant_innen und Expert_innen geführt.

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